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Vorderer Augenabschnitt

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Informationen zum Bereich Vorderer Augenabschnitt

Was ist der vordere Augenabschnitt?

Augenärzte unterscheiden den Augenaufbau in zwei Bereiche. Den vorderen und den hinteren Augenabschnitt. Der vordere Augenabschnitt ist wie folgt definiert.

Das Auge wird bedeckt von den Augenlidern. Die vordere Begrenzung des Augapfels bilden die Bindehaut (Konjunktiva), Hornhaut (Cornea) und Lederhaut (Sklera). Darunter liegt die Regenbogenhaut (Iris). Sie ist durch Pigment gefärbt, welches unsere Augenfarbe bestimmt. Ein hoher Pigmentanteil verleiht den Augen die braune Farbe, ein niedrigerer Anteil färbt die Augen blau oder grün.

Die Iris funktioniert wie die Blende einer Fotokamera, die sich bei einem starken Lichteinfall verschließt. Die Öffnung, die sich im Zentrum der Iris befindet, ist die Pupille. Durch sie gelingt das einfallende Licht in das Augeninnere. Hinter der Regenbogenhaut befindet sich die Linse. Sie bündelt das durch die Pupille eintretende Licht und sorgt dafür, dass ein scharfes Bild entsteht

Erkrankungen des vorderen Augenabschnitts

Die verschiedenen Strukturen des vorderen Augenabschnittes können krankhaft verändert sein und so Beschwerden hervorrufen. Im Folgenden soll ein kurzer Überblick zu möglichen Erkrankungen des vorderen Augenabschnitts geschaffen werden.

Erkrankungen der Augenlider

Die Augenlider bestehen jeweils aus einem Ober- und einem Unterlid und schützen das Auge vor verschiedenen Einflüssen von außen und vor dem Austrocknen, indem sie die Tränenflüssigkeit verteilen und das Auge verschließen. Zudem verfügen sie über verschiedene Drüsen, die Anteile der Tränenflüssigkeit, Talg oder auch Schweiß produzieren.

Zu den wichtigsten angeborenen Fehlbildungen der Augenlider gehört die angeborene Ptosis, bei der das Oberlid herunterhängt und den Augapfel teilweise bedeckt. Je nachdem wie stark die Erkrankung ausgebildet ist, kann hier eine operative Korrektur notwendig sein.

Ebenso können die verschiedenen Anteile der Augenlider von Entzündungen betroffen sein. Einem sogenannten Gerstenkorn (Hordeolum) liegt dabei meist eine Infektion mit Staphylokokken-Bakterien zugrunde, ein Hagelkorn (Chalazion) entsteht durch einen verstopften Ausführungsgang einer Drüse. Auch die Lidränder selbst können entzündet sein. Zu den schwerwiegenderen Entzündungen gehören die Lidphlegmone sowie der Lidabszess. Hier sollten in jedem Fall Antibiotika zum Einsatz kommen, im Falle eines Abszesses zudem chirurgische Maßnahmen.

Ein Zoster ophthalmicus gehört ebenfalls zu den akut behandlungsbedürftigen Erkrankungen im Bereich der Augenlider. Es handelt sich dabei um die Reaktivierung von Viren, die bei einer Erstinfektion das Krankheitsbild Windpocken auslösen. Die Viren bleiben lebenslang in unserem Körper und können bei abgeschwächtem Immunsystem eine Herpes Zoster Erkrankung auslösen, die im Bereich des Auges als Zoster ophthalmicus bezeichnet wird. Zur Behandlung kommen dabei antiviral-wirksame Medikamente zum Einsatz.

Auch Tumore können im Bereich der Augenlider auftreten. Glücklicherweise handelt es sich dabei in der überwiegenden Zahl der Fälle um gutartige Tumore, selten können allerdings auch bösartige Tumore wie Basalzellkarzinome („weißer Hautkrebs“) oder Maligne Melanome („schwarzer Hautkrebs“) im Bereich der Augenlider auftreten.

Erkrankungen der Bindehäute

Die Bindehäute, im Medizinischen auch als Konjunktiven bezeichnet, verbinden die Augenlider mit dem Augapfel. Das mit Abstand häufigste Krankheitsbild in diesem Bereich des Auges ist die Bindehautentzündung, auch Konjunktivitis genannt. Sie kann isoliert oder auch in Kombination mit einer Entzündung der Hornhaut als Keratokonjunktivitis auftreten. Ursache der Entzündung können sowohl Viren als auch Bakterien sein. Ebenso kann eine Konjunktivitis auch im Rahmen einer allergischen Reaktion oder anderen Allgemeinerkrankungen, beispielsweise aus dem rheumatischen Formenkreis, entstehen.

Typisches Symptom einer Bindehautentzündung ist die Rötung des Auges, die zusammen mit Juckreiz oder auch Schmerzen auftritt. Vor allem eine viral-bedingte Bindehautentzündung ist zudem mit einem erheblichen Ansteckungsrisiko verbunden, sodass die Betroffenen hier für einige Zeit krankgeschrieben werden müssen.

Erkrankungen der Hornhaut

Die Hornhaut gehört zu den lichtbrechenden Strukturen des Auges und ist damit wichtiger Bestandteil des Sehvorgangs. Entzündliche Erkrankungen der Hornhaut können isoliert oder im Zusammenhang mit einer Bindehautentzündung auftreten, sodass man dann von einer Keratokonjunktivitis spricht. Ein wichtiger Risikofaktor ist in diesem Zusammenhang das Tragen von Kontaktlinsen.

Ebenso kann die Hornhaut durch verschiedene angeborene oder im Laufe des Lebens erworbene Erkrankungen verändert sein. Ein gutartiges Krankheitsbild in diesem Zusammenhang ist beispielsweise das Pterygium, umgangssprachlich auch als Flügelfell bezeichnet. Dabei wächst die Bindehaut flügelartig über die Hornhaut und kann dadurch potenziell die Sehkraft einschränken. In diesem Fall sollte das Pterygium entfernt werden. Zu den angeborenen Erkrankungen der Hornhaut zählen viele verschiedene, zum Teil sehr seltene Erkrankungen. Sie werden je nach Ausmaß symptomatisch oder auch operativ behandelt.

Wie alle Bestandteile des vorderen Augenabschnittes kann natürlich auch die Hornhaut durch Verletzungen von außen betroffen sein. Ein recht häufiges Krankheitsbild ist dabei die sogenannte Keratitis photoelectrica, umgangssprachlich auch als Verblitzung bezeichnet. Sie kann beispielsweise durch Schweißarbeiten ohne ausreichenden Augenschutz entstehen. Es kommt dabei mit zeitlichem Abstand von einigen Stunden zu Schmerzen, Tränenträufeln und Lichtscheu. In der Regel heilt eine Verblitzung nach wenigen Tagen folgenlos ab. 

Erkrankungen der Lederhaut

Die Hornhaut geht seitlich in die Lederhaut über, die im Medizinischen als Sklera bezeichnet wird und den weißen Abschnitt des sichtbaren Auges bildet. Erkrankungen der Lederhaut treten oft im Rahmen von systemischen Erkrankungen auf, die primär nicht im Bereich des Auges beginnen. Dazu gehört beispielsweise die Gelbsucht (Ikterus), die in Folge einer Erkrankung der Leber oder Gallenwege auftritt. Der Name leitet sich von der charakteristischen Geldfärbung der Haut und Schleimhäute ab, die auch im Bereich der Lederhaut sichtbar ist.

Entzündliche Erkrankungen in diesem Augenabschnitt betreffen meist den Bereich zwischen Binde- und Lederhaut. Diese sogenannte Episkleritis tritt meist ohne Beteiligung von Krankheitserregern wie Viren oder Bakterien, sondern häufig ohne erkennbaren Auslöser oder in Folge einer rheumatischen Erkrankung auf. Seltener ist auch nur die Lederhaut betroffen, sodass man von einer Skleritis spricht.

Erkrankungen der Regenbogenhaut

Die Regenbogenhaut verleiht dem Auge die charakteristische Färbung. Sie hat mittig eine Öffnung (Pupille), deren Weite jeweils an die vorherrschenden Lichtverhältnisse angepasst wird. Entzündungen der Regenbogenhaut werden als Iritis bezeichnet. Bei einer Iridozyklitis ist zudem der Ziliarkörper mitbetroffen. Dieser dient der Aufhängung und Formanpassung der Linse und produziert das sich im Auge befindliche Kammerwasser. Man fasst dies dann unter dem Begriff Uveitis anterior zusammen. 

Die Uveitis anterior kann ohne erkennbare Ursache oder im Rahmen von systemischen Erkrankungen wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Sarkoidose oder rheumatischen Erkrankungen auftreten. Die Patienten beklagen dabei meist ein gerötetes, schmerzendes Auge, erhöhte Lichtempfindlichkeit und eine herabgesetzte Sehschärfe.

Erkrankungen der Augenlinse

Die Augenlinse ist transparent, kann in ihrer Form verändert werden und ist essenzieller Bestandteil des Sehvorgangs, indem ihre Brechkraft jeweils an die Entfernung eines Objektes angepasst wird. Im Alter nimmt die Elastizität der Augenlinse jedoch ab und sie lässt sich nicht mehr so gut in ihrer Form anpassen. In der Folge tritt die sogenannte Altersweitsichtigkeit auf, bei der zwar weit entfernte Dinge noch scharf wahrgenommen werden können, Objekte, die sich in der Nähe befinden, werden jedoch zunehmend unscharf, sodass hier der Einsatz einer Brille notwendig wird.

Die wohl wichtigste Erkrankung der Augenlinse ist die Katarakt, umgangssprachlich auch als Grauer Star bezeichnet. Es handelt sich dabei um eine Trübung der Linse mit zunehmender Sehverschlechterung. Eine Katarakt kann zwar als Komplikation verschiedener Augenerkrankungen auftreten, ist jedoch meistens die Folge des normalen Alterungsprozesses, sodass vor allem Patienten in höherem Lebensalter davon betroffen sind. Glücklicherweise stehen operative Methoden zur Verfügung, die den Patienten wieder eine normale Sicht ermöglichen können und diese Erkrankung heilbar gemacht haben. Die Katarakt-OP ist dabei nicht nur im Bereich des Auges, sondern auch insgesamt die am häufigsten durchgeführte Operation.

Diagnostik & Untersuchungsmethoden des vorderen Augenabschnitts

Die Augenheilkunde verfügt über eine Vielzahl an speziellen Methoden, um die verschiedenen Abschnitte des Auges gründlich untersuchen zu können. Dabei kommen je nach Verdachtsdiagnose unterschiedliche Methoden zum Einsatz. Zu Beginn einer jeden Augenuntersuchung steht jedoch die genaue Inspektion des Auges von außen, ggf. unter Zuhilfenahme von Vergrößerungsgläsern. In Kombination mit der Anamnese können hierbei oft erste Hinweise auf die zugrundeliegende Erkrankung gesammelt werden.

Zur genaueren Untersuchung des vorderen Augenabschnitts wird die sogenannte Spaltlampenuntersuchung angewandt. Hierbei wird das Auge durch ein spezielles Mikroskop mit Hilfe eines spaltförmigen Lichtstrahls betrachtet. Zur Erweiterung der Untersuchung können je nach Beschwerdebild des Patienten spezielle Augentropfen verwendet werden. Um die Hornhaut und den Tränenfilm besser beurteilen zu können, werden spezielle fluoreszierende Farbstoffe verwendet, die ebenfalls auf das Auge getropft werden können. Es handelt sich dabei um eine vielfältig einsetzbare und nicht-invasive Untersuchungsmethode.

Je nachdem, welche Augenerkrankung vorliegt bzw. welche Ursache hierfür vermutet wird, können weitere speziellere Untersuchungen notwendig werden. Hier wird beispielsweise auch der hintere Augenabschnitt eingehend untersucht oder es werden Maßnahmen zur diagnostischen Untersuchung einer systemischen Grunderkrankung eingeleitet.

Therapeutische Möglichkeiten im Bereich des vorderen Augenabschnitts

Da der vordere Augenabschnitt von vielfältigen Erkrankungen betroffen sein kann, stehen auch verschiedene Therapiemöglichkeiten zur Verfügung. Das Behandlungsspektrum reicht dabei von konservativen Maßnahmen bis hin zu größeren chirurgischen Eingriffen. Die wichtigste Aufgabe des Facharztes ist es dabei, für das Beschwerdebild des Patienten die individuell beste Behandlungsmethode auszuwählen. Liegt einer Augenerkrankung eine systemische Krankheit zugrunde, dann sollte diese vordergründig behandelt werden.

Zu den möglichen Verfahren der Augenheilkunde gehören unter anderem:

  • Verordnung von Tränenersatzmitteln
  • spezielle Augentropfen mit Wirkstoffen gegen Krankheitserreger (z.B. Antibiotika gegen Bakterien)
  • Verordnung von Augensalben
  • operative Entfernung gutartiger und bösartiger Tumore
  • operative Eingriffe der Hornhaut mit Laserbehandlung, Abtragung einzelner Schichten oder Transplantation einer neuen Hornhaut
  • Operationen im Bereich der Linse mit Laserbehandlung und/oder dem Einsatz von Kunstlinsen

Wo finde ich einen erfahrenen Facharzt für Erkrankungen des vorderen Augenabschnitt?

Bei PRIMO MEDICO finden Sie ausschließlich erfahrene Spezialisten und Kliniken für den Bereich Vorderer Augenabschnitt in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Derzeit finden Sie bei uns anerkannte Experten in folgenden Städten:

Spezialisten für den Bereich Vorderer Augenabschnitt in Deutschland:

Quellen:

  • Peter Walter, Niklas Plange: Basiswissen Augenheilkunde. Springer-Verlag 2017. ISBN: 978-3-662-52800-6.
  • Franz Grehn: Augenheilkunde. 32. Auflage. Springer-Verlag 2019. ISBN: 978-3-662-59153-6.

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